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Das Programm Mali-Nord ist 1993 mit Mitteln der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ins Leben gerufen worden, seine gegenwaertig sechste Phase dauert bis Maerz 2006.
Im Rahmen dieses Programms arbeiten die Deutsche Gesellschaft fuer Technische Zusammenarbeit (GTZ) und die KfW Entwicklungsbank im Auftrag des Bundesministeriums fuer Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zusammen. Das Welternaehrungsprogramm (WEP) traegt seit 1996 durch Nahrungsmittellieferungen zu diesem Kooperationsvorhaben bei.
Aus den Mitteln der Technischen Zusammenarbeit (TZ) deckt die GTZ die laufenden Kosten (Betrieb und Personal) sowie eine Fuelle von Kleinmassnahmen in der Region ab. Die von der KfW Entwicklungsbank verwalteten Mittel der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) dienen den Investitionen, zunaechst (seit 1997) fuer den physischen Wiederaufbau, seit dem Jahr 2000 vornehmlich und inzwischen fast ausschliesslich fuer den Ausbau der kleinbaeuerlichen Bewaesserungslandwirtschaft fuer den Reisanbau im Flusstal des Niger.
Hinzu kamen in den ersten Jahren des Programms Kooperationen zwischen der GTZ und dem Fluechtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, dem 'United Nations High Commissioner for Refugees' (UNHCR) sowie mit dem Nothilfebuero der Europaeischen Union 'European Community Humanitarian Office' (ECHO). Der UNHCR hat sich 1999 aus dem Norden Malis zurueckgezogen. ECHO hat im Fruehjahr 2000 sein Buero in Mali geschlossen.
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