| Die Deutsche Gesellschaft fuer Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Eschborn ist vom BMZ beauftragt, die Projekte der TZ durchzufuehren, so auch fuer das Programm Mali-Nord. Im Falle dieses Vorhabens hat sie sich entschieden, die Projektleitung im Ausland einem privaten Consulting-Unternehmen zu uebertragen.
Die GTZ hat die konzeptionellen und administrativen Risiken des Programms stets bewusst getragen und sich mit dem Programm Mali-Nord auseinandergesetzt, vor allem als einem moeglichen Modell zur Konfliktueberwindung. Durch Vorfinanzierungen hat sie mehrfach die kontinuierliche Fortentwicklung des Programms gesichert.
Die GTZ-interne Auftragsverantwortung gegenueber dem BMZ liegt seit dem Juni 2009 bei Frau Dr. Friederike von Stieglitz (Bild 1), der Leiterin der GTZ in Mali. Von Anfang 2006 bis Mai 2009 lag sie bei Dr. Hermann Grell (Bild 2) und zuvor, bis Dezember 2005, bei Dr. Wilfried Hoffer (Bild 3).
Zehn Jahre lang hatte sie direkt beim zustaendigen Regionalleiter in Eschborn gelegen, Herrn Horst Hertel (Bild 4), einem Kenner des Sahel. Er nahm an allen offiziellen Missionen (BMZ/KfW/Botschaft) teil, war durch zahlreiche Projektreisen mit dem Gebiet vertraut und kannte alle wesentlichen Akteure persoenlich. Ihm zur Seite stand Ekkehard Dudeck, im September 2007 allzu früh verstorben (Bild 5).
Dr. Jochen Salow (Bild 6), der zustaendige Leiter der Regionalgruppe 101 (Westafrika), besuchte den Norden Malis im November 2006.
Zwei Geschaeftsfuehrer der GTZ hatten sich in frueheren Jahren auf mehrtaegigen Reisen durch das Projektgebiet mit dem Programm eingehend vertraut gemacht: Herr Dr. Hans-Dietrich Pallmann im Januar 1999 (Bild 7) und Herr Wolfgang Schmitt im März 2005 (Bild 8).
Seit 2002 begleitet Herr Klaus-Peter Kirsch-Jung (Laendliche Entwicklung) als Fachplaner der Abteilung Planung und Entwicklung (PuE) das Programm Mali-Nord und nahm an den wesentlichen Pruefmissionen (Projektfortschrittskontrollen) teil (Bild 9).
Das Buero der GTZ in Bamako ist ebenfalls an der Arbeit des Programms beteiligt. Es uebernimmt nicht nur logistische Aufgaben (Beschaffung, Zollabwicklung, Transport), sondern prueft auch die Belege, erledigt die Buchhaltung (fuer die TZ selbst wie fuer alle Kooperationen mit Dritten) und versorgt das Programm mit den notwendigen Projektmitteln.
Stand: Juni 2009
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