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Ihr Notprogramm Nord Mali I legte die KfW mit der "Agence d'Execution des Travaux d'Interet Public pour l'Emploi" (AGETIPE) auf. Insgesamt 6,3 Millionen DM stellte sie fuer den Aufbau der Infrastruktur in Timbuktu, Niafunke, Dire, Goundam und Gourma-Rharous zur Verfuegung, den fuenf Kreisstaedten der Region von Timbuktu: Goundam hatte am sichtbarsten unter der Rebellion gelitten, insofern faellt der Wiederaufbau im Rahmen des AGETIPE-Programms hier besonders ins Auge. Neben zwei Schulen und dem "Campement" (Hotel der Stadt) handelt es sich um den Markt und die Kreisverwaltung (beide voellig modernisiert und umgebaut) sowie den Neubau der Gendarmerie, die zu Beginn der Rebellion niedergebrannt worden war. |
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