Fluss Niger Ueberschemmungsgebiet Ethnien bamako goundam niafunke timbuktu gourma tessakant faguibine lac tele songhoi tuareg bellah fulbe mauren bozo programm mali nord expo 2000 dire lere goundam niafunke timbuktu gourma tessakant niger faguibine tele sahara songhoi tuareg bellah bmz echo gtz kfw pam wfp wep unhcr dwhh nothilfe wiederaufbau bewaesserung rebellion konflikt fluechtlinge rocksloh papendieck
Milimana
bei Dioura
Kraal
in Léré
im Hangar
Die Fulbe sind nomadische Rinderzuechter und Milchproduzenten. Man findet sie von Ost- bis Westafrika ueberall in der Sudanzone. Im Projektgebiet leben sie verstreut, selten in den Staedten, oft am Rande kleiner Doerfer (in Symbiose mit den sesshaften Bambara oder Songhoi) meist jedoch auf den gossen Weideflaechen: um Nampala, in und um Niafunke sowie bei Tonka und am Lac Tele. Ihre eigentlichen Zentren liegen ausserhalb des Projektgebietes, vor allem im Binnendelta des Niger und im Macina.

Mit ihren Herden ziehen sie ueber die Weiden und bilden in der Trockenzeit grosse Ansammlungen an den Ufern des Flusses und der Seen. Die meisten Fulbe-Doerfer erkennt man an den typischen Hangars mit den schwarz-beige gestreiften Matten. Es gibt aber auch befestigte Doerfer mit Lehmhäusern (z. B. Attara). Am Rande des Niger und seiner Seitenarme finden sich inzwischen zunehmend Fulbe-Doerfer, die in der Bewaesserungslandwirtschaft ein neues Auskommen suchen.

Im 19. Jahrhundert gab es in Mali zwei (islamische) Fulbe-Reiche, eines von Fulbe aus dem heutigen Senegal (Toucouleurs), die u. a. viele weitsichtige Regelungen zur Bodennutzung trafen. Das erklaert den grossen politischen Einfluss der Fulbe in Mali insgesamt. Im bisherigen Projektgebiet sind die Fulbe dagegen wenig praesent.
programm mali nord expo 2000 dire lere goundam niafunke timbuktu gourma tessakant niger faguibine tele sahara songhoi tuareg bellah bmz echo gtz kfw pam wfp wep unhcr dwhh nothilfe wiederaufbau bewaesserung rebellion konflikt fluechtlinge rocksloh papendieck
Tuareg Rebellion Pacte National Wiederaufflammen der Kaempfe Duerren Bevoelkerungswachstum Konfliktparteien Fluechtlinge Lagern Brunnen Bewaesserungsanlagen Bewaesserungslandwirtschaft Motorpumpen Normaden Friedensprozess Fluss Niger Ueberschemmungsgebiet Ethnien bamako goundam niafunke timbuktu gourma tessakant faguibine tele songhoi tuareg bellah fulbe mauren bozo Antennen Projektteam Projektorganisation Dezentralisierung Wasserversorgung Wirtschaftliche Wiederbelebung Wiederaufbau Handwerk Kleingewerbe Bewaesserungslandwirtschaft  bmz echo gtz kfw pam wfp wep unhcr dwhh Bundesministerium fuer Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Deutsche Gesellschaft fuer Technische Zusammenarbeit Kreditanstalt fuer Wiederaufbau Nothilfebuero der Europaeischen Union 'European Community Humanitarian Office' Welternaehrungsprogramm Fluechtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, dem 'United Nations High Commissioner for Refugees' Deutsche Welthungerhilfe